Dallmeier Logo

Unterhaltung

Dallmeier CCTV / IP-Lösungen für Freizeitparks

Spektakuläre Fahrgeschäfte, spannende Shows und außergewöhnliche Events – wer einen Freizeitpark betritt, will Spaß, Entspannung und Nervenkitzel. Und vor allem: Sich auf die zahlreichen Attraktionen freuen, ohne sich um seine Sicherheit sorgen zu müssen. Moderne Videosicherheitssysteme sind aus Vergnügungsparks deshalb nicht mehr wegzudenken. Und wenn die CCTV/IP-Anlage erst einmal installiert ist, ergeben sich oft noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, die über reine Sicherheitszwecke weit hinausgehen.

Für jeden Themenpark ist es oberste Priorität, ein sicheres Umfeld zu schaffen – damit sich die ganze Familie wohlfühlen und den Ausflug genießen kann. Deshalb wachen hochwertige Kameras insbesondere über Parkplätze, Eingangsbereiche, Fahrgeschäfte oder auch Shops und Souvenirläden. Aufnahmen von jeder Person, die den Park betritt oder verlässt, werden digital aufgezeichnet und können jederzeit wiedergegeben werden.

Der Hauptgrund für das Anbringen von Kameras in den Eingangsbereichen ist ein Szenario, das wohl jeder Parkbetreiber fürchtet: Kindesentführung. Allein das sichtbare Anbringen der Kameras und das Wissen um die vorhandene Videoanlage schrecken potentielle Täter aber meist schon ab.

Auch Handtaschendiebe oder Langfinger, die sich in den Shops im Freizeitpark oder in parkenden Autos der Besucher „bedienen“ wollen, haben dank moderner Videosicherheitstechnik schlechte Karten. Wird die richtige Technik gewählt, können hochwertige Kameras heutzutage auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie z.B. bei starkem Gegenlicht, detaillierte und farbgetreue Aufnahmen liefern.

Finanzieller Nutzen
Neben einer verbesserten Sicherheit können Freizeitparks durch hochwertige Überwachungssysteme oft auch einen erheblichen finanziellen Nutzen verzeichnen, so dass sich die Investition schnell amortisiert. Ein Beispiel dafür ist der Betrug mit Eintrittskarten, dem Videosicherheitstechnik einen Riegel vorschiebt.

Ryan Brady, Betriebsdirektor bei Legoland UK, erklärt: „Einige Besucher mit Jahreskarten versuchen, diese an Freunde und Verwandte weiterzugeben – auch wenn sie wissen, dass das verboten ist. Unsere Angestellten sind deshalb sehr wachsam bei Personen, die sich verdächtig verhalten.“

Sollte sich der Verdacht eines Betrugs bestätigen, kontaktiert das Sicherheitspersonal den rechtmäßigen Eigentümer. Brady erzählt weiter: „Meist behauptet der Eigentümer, dass die Karte verloren oder gestohlen wurde. Wenn wir ihn aber mit den Videoaufnahmen konfrontieren und mit einer Anzeige bei der Polizei drohen, sagen sie uns schnell die Wahrheit: Dass sie die Karte an einen Freund oder Verwandten weitergegeben haben und natürlich nicht wollen, dass dieser wegen Betrugs verhaftet wird." Das spricht sich rum, und Brady ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Wir haben seit einigen Jahren ein äußerst effizientes Videosicherheitssystem von Dallmeier im Einsatz, und seitdem ist der Missbrauch von Jahreskarten deutlich zurückgegangen."

Aufzeichnung von Shows und Events
Auch spektakuläre Shows und Events werden meist von Videokameras aufgezeichnet. Die Aufnahmen können einerseits zu Werbezwecken verwendet werden und die Attraktivität der Shows aufzeigen. Zum anderen sind sie sehr nützlich bei etwaigen Vorfällen, wie z.B. bei Unfällen. Dank der Aufnahmen kann im Nachhinein schnell und problemlos geklärt werden, was die Ursache dafür war.

Wertvolle Marketinghinweise
Intelligente Videoanalysesysteme helfen dabei, den Aufenthalt für Besucher noch angenehmer zu machen und dem Parkmanagement wertvolle Informationen über Besucherströme und das Verhalten der Gäste zu liefern. Welche Fahrgeschäfte oder Shows sind besonders beliebt? Welche Attraktionen werden weniger genutzt und müssten deshalb stärker ausgeschildert oder beworben werden? Zu welchen Zeiten kommen die meisten Besucher? Wenn dem Freizeitpark ausreichend Informationen vorliegen, kann dies entsprechend genutzt werden: zum Beispiel bei der Personalplanung oder beim Gestalten von speziellen Anreizen oder Durchsagen, die die Besucher gleichmäßiger auf die Attraktionen verteilen.

People Counting – Besucherzahlen im Griff
Ein weiterer Einsatzbereich ist das People Counting, bei dem gezählt wird, wie viele Personen sich aktuell auf dem Gelände des Freizeitparks befinden. Dallmeier hat hierfür die Analyse „People Counting“ entwickelt. Im Gegensatz zu üblichen Zählsystemen wie beispielsweise Lichtschranken ist das Dallmeier System in der Lage, Personen zu vereinzeln, was die Zählgenauigkeit erheblich erhöht. Bei konventionellen Lichtschranken würde die Gefahr bestehen, dass zwei Personen, die nebeneinander die Schranke passieren, nur als eine Person gezählt werden.

Statistische Auswertungen erlauben es den Verantwortlichen, Zeiten mit besonders hohem Besucheraufkommen zu identifizieren und die Personalplanung dementsprechend anzupassen. Auch Wirkungen von Marketingmaßnahmen können gezielt beurteilt werden.Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich für die Personenzählung sind sicherheitsrelevante Aspekte. So kann beispielsweise jederzeit gewährleistet werden, dass sich nicht mehr als die feuerpolizeilich zulässige Anzahl von Personen auf dem Gelände bzw. in bestimmten Gebäuden befindet. Wird der Schwellenwert erreicht, kann automatisch eine bestimmte Aktion durchgeführt werden, wie etwa eine akustische oder optische Alarmierung.

Objekterkennung – Alarmierung bei verdächtigen Gegenständen
Mit Hilfe moderner Videoanalyse ist es auch möglich, einen Alarm abzugeben, wenn sich in einem bestimmten Bereich über einen vordefinierten Zeitraum Objekte befinden. Gerade in Zeiten, wo verstärkt Terrorangriffe gefürchtet werden, werden beispielsweise verdächtige Koffer, die längere Zeit unbeaufsichtigt waren, detektiert. Oder es kann verhindert werden, dass Fluchtwege oder Feuerwehr-/Krankenwagenzufahrten längere Zeit durch abgestellte Gegenstände versperrt werden, was im Notfall sehr ernste Folgen haben könnte.

Optimale Sicherheit – auch nachts
Videosicherheitstechnik lohnt sich für Freizeitparks nicht nur während der Besuchszeiten. Auch nachts sollen ungebetene Gäste vom Gelände fern gehalten werden, z.B. Jugendliche, die über den Zaun klettern wollen. Intelligente Videoanalysesysteme, wie z.B. der Dallmeier „Intruder“, liefern auch hier die optimale Lösung. Das System stellt beispielsweise fest, ob sich ein Objekt einem Areal nähert, aus welcher Richtung es kommt oder wie lang es in einem Bereich verweilt. Dadurch können ungebetene Eindringlinge frühzeitig erkannt und ein Alarm ausgelöst werden. Durch umfangreiche Plausibilitätsprüfungen werden Fehlalarme, z.B. durch im Wind raschelnde Blätter oder Tiere, auf ein absolutes Minimum reduziert, ohne eine „echte“ Alarmmeldung zu unterschlagen.

Zuverlässigkeit, Bedienerfreundlichkeit und Skalierbarkeit
Bei der Wahl eines geeigneten Videosicherheitssystems sollte vor allem darauf Wert gelegt werden, dass das System zuverlässig und stabil arbeitet. Nur dann kann sichergestellt werden, dass im Ernstfall aussagekräftiges Bildmaterial vorliegt. Verfügt das System darüber hinaus über die LGC Forensics Zertifizierung, sind die Aufnahmen als Beweis vor Gericht zugelassen.

Eine weitere wichtige Rolle spielt die Bedienerfreundlichkeit der Anlage. Intuitive Menüs, Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Gegebenheiten und Wartungs- und Servicefreundlichkeit sollten bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Letztendlich sollte auch auf die Skalierbarkeit Acht gegeben werden. Dallmeier-Systeme sind nach dem Baukastenprinzip konzipiert und können daher mühelos erweitert oder auf neue Technologien aufgerüstet werden. Damit sind die Investitionen über viele Jahre hinweg gesichert und der Kunde verfügt über eine Videosicherheitsanlage, die stets auf dem neuesten Stand der Technik ist.